Gassizeit ist quality time !

Sie laufen durch Parks, sie laufen auf Feldweg. Menschen mit Hund aber ohne Zeit. Die Zeit ist eines der kostbarsten Güter der heutigen Welt. Wieso nur verlernen so viele die Zeit zu schätzen und sie zu genießen? Wie oft habe ich andere Hundehalter beobachtet, die eigentlich nur Gassi gehen, weil der Hund ja schließlich pinkeln muss.

 

Gassi gehen ist viel mehr

Es ist quality time! Zeit die Du dir selbst einteilen kannst und die Du ganz bewusst mit deinem Hund verbringen kannst und sollst, denn gemeinsam Zeit zu verbringen fördert und vertieft die Bindung von Mensch und Tier. Wer will nicht behaupten, dass er eine Einheit mit seinem Hund ist, ein richtiges Rudel. Um das zu erreichen, darf das tägliche spazieren gehen nicht als Last oder nervig empfunden werden, sondern es muss in vollen Zügen genossen und Wert geschätzt werden.

Lemmy (12)

Stiller Gassigang

Ich habe ein Ritual und zwar versuche ich, dass ich mindestens alle zwei Tage einen Gassigang habe bei dem ich nichts oder nur das Nötigste mit meinen Hunden spreche. Die Kommunikation findet ausschließlich über Handzeichen und meine Körpersprache statt. Bei diesen Gassigängen ist zur Sicherheit zwar das Handy dabei, es kann schließlich immer mal ein Notfall sein, aber und das ist ganz wichtig es kommt nicht in meine Finger. Während solchen Spaziergängen fallen mir die tollsten Sachen ein, ob für den Blog oder was ich heute noch kochen will oder sonst irgendwas. Wieso ich bei diesen Spaziergängen so kreativ bin ? Einfach weil ich einem freien Kopf bekomme.

Lemmy_Beine

Deinen Spaziergang zelebrieren

Zelebriere den Spaziergang, als wäre er kein notwendiges Übel, sondern als wäre es wie die Luft zum Atmen. Vergess alles um dich herum, denn jetzt gibt es nur dich und deinen Hund. Du wirst merken wie sehr dein Hund diese Zeit mit dir wertschätzt und das dieses Ritual nicht nur ihm, sondern auch dir wahnsinnig gut tut.iggy_draussen

 

Warum wird der Gassigang zur Qual

Ich kenne viele Hundehalter, die es einfach als Belastung sehen mit dem Hund raus zu gehen, schließlich gibt es noch so viel andere wichtige Sachen zu erledigen. Oftmals passiert es dann dass die Spaziergängen nicht mehr interessant gestaltet werden, dadurch wird der Hund geistig nicht ausgelastet und sucht sich andere, deutlich interessantere, Dinge. Wenn es blöd läuft, dann sind das Hasen oder Rehe oder ähnliches. Ein absoluter Teufelskreis.

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Wenn am Wochenende die Gassigänge mit meinem Freund stattfinden, dann ist das das Tollste der Woche, denn wir können gemeinsam die Seele baumeln lassen über Gott und die Welt reden und zwar egal was daheim auf uns wartet. Vor allem in der Zeit der Renovierung habe ich das Gassi gehen als Stressabbau und Regenerationszeit gesehen. Danach kann man wieder durchstarten und sich den nicht so angenehmen Dingen widmen.

Iggy_Glueck

Egal ob Regen oder Sonne

Nicht nur bei Sonnenschein ist Gassi toll, sondern auch wenn es regnet, dass glaubst Du mir nicht? Ich habe hier schon einmal über meine Gedanken im Bezug auf Gassi und Regen geschrieben. Bei Regen ist es wirklich so, dass man deutlich weniger Leute trifft. Wieso also die Zeit nicht für ein ausgiebiges Training nutzen. Natürlich sollst Du nicht deinen Hund beim strömenden Regen zwingen Tricks zu zeigen, aber wenn es einfach nur nur normal regnet dann genieße es und mache ein paar Abrufübungen oder ähnliches.

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Noch ein Tipp

Klar, riechen Hunde tausendmal besser als wir, aber wenn wir uns konzentrieren dann können wir auch viel riechen. Wenn Du den Spaziergang als quality time siehst, dann riechst Du auf einmal den Sommerregen oder die blühenden Blumen.

 

 

Sehe dich und deinen Hund als Einheit und den Gassigang als eure gemeinsame und unglaublich wertvolle Zeit. Genieße es und zelebriere es!

 

Viel Spaß dabei,

deine Anna

40 Kommentare

  1. Leider kann ich diese Leute, bei denen der Spaziergang eine Last ist durchaus verstehen. Für mich sind nur die Spaziergänge schön, bei denen ich von einer Freundin (viel zu selten) mit dem Auto mit in den Wald genommen werde – Dort wo man, in der Regel, keine anderen Leute trifft. Da ich selbst kein Auto habe ist meine Auswahl für Spazierrouten hier stark beschränkt und macht die meisten Spaziergänge auch für mich zur Qual: Vorsicht, da liegen oft Kiftköder aus, Augen offen halten, vorsicht, da fahren hunderte Radfahrer mit Höchtsgeschwindigkeit, Augen offen halten, Hund schnell schnappen, zur Seite springen, vorsicht, hier laufen hundert andere Hunde, die ganze Zeit wachsam bleiben, sofort zur Stelle sein, wenn ein andere Hund kommt und die eigenen Hunde anleinen und beten, dass der andere Besitzer das auch tun (was leideroft nicht der Fall ist). Vorsicht, da kommt eine kurve – Da könnte so ziemlich alles kommen! Es ist ein reiner Spießroutenlauf, die Gedanken schweifen lassen – Unmöglich, das ist ein reinster Konzentrationsakt mit Nerven angespannt wie Drahtseile. Alles um mich herum vergessen – potenziell tödlich. Schöne entspannte Spaziergänge, davon kann ich meistens nur träumen. 🙁

    1. Oh, das hört sich aber nicht schön an… Die Gedanken schweifen zu lassen ist soooo wichtig …
      Gibt es denn sonst keine andere Möglichkeit, dass Du zumindest einmal die Woche einen schönen Spaziergang erleben kannst ?
      Wenn Du bei mir in der Gegend wohnen würdest, dann würde ich dich sofort ins Auto packen (und deine Hunde natürlich auch:-) ) und dir zeigen wie schön Gassi gehen sein kann …

      Ich drücke Dich ganz fest <3

      1. Doch, die gibt es schon – Samstags leihen wir uns z.B. ein Auto von Freunden aus (weil wir sonst nicht in die Hundeschule kommen, die irgendwo mitten in der Pampa liegt) und machen danach meistens noch einen schönen Waldspaziergang oder meine Freundin nimmt mich, wie gesagt, in den Wald mit. Es gibt sie schon, auch für mich, die schönen Spazieränge und diese liebe ich wirklich sehr. Wenn ich ein Auto (oder überhaupt einen Führerschein) hätte, würde ich am liebsten stunden lang mit den Hunden im Wald verbringen.
        Aber sie sind leider nicht meine Alltagsspaziergänge. Und es ärgert mich sehr, dass ich nicht denke „juhu, jetzt kann ich wieder laufen“, sondern „Ohgott, ich muss jetzt mit den Hunden raus“. Ich versuche das beste daraus zu machen, damit wenigstens sie Spaß daran haben, aber ich habe es, ehrlich gesagt, meistens leider nicht. 🙁

  2. Ohja. Der gehetzte Hundehalter. Dieses Bild kenne ich nur zu gut. Der Spaziergang wird zum notwendigen Übel. Schade eigentlich. Man kann so viele Abenteuer zusammen erleben die das Band zwischen Hund und Mensch noch dicker macht.

    Wir zelebrieren zwar nicht, aber wir genießen 🙂

    Liebe Grüße
    Dani mit Inuki und Skadi

    1. Genießen ist auch vollkommen ok :-))))

  3. Wir lieben die gemeinsamen Gassigänge auch! Es ist toll einfach für sich zu sein!
    Seit wir umgezogen sind kann ich das Gassi gehen noch mehr genießen… denn hier oben ist nichts außer Natur! Ab und an kommen ein paar Leutchen entgegen, ab und an mal jemand mit Hund oder Pferd. Aber das sieht man schon von weitem, weil man hier auf der Hochebene einen super Rundumblick hat!
    Am Wochenende ist es hier oben allerdings recht voll, aber vor allem nur am Napoleonstein. Da pilgern alle von der Stadt aus nach oben und freuen sich, wenn sie es geschafft haben. 😉 Wir sind hier immer…
    Da weichen wir also am Wochenende immer etwas aus. Gibt ja genug zu sehen. Ganz dringend müssen wir auch mal in den Wald. Aber das heben wir uns dann für heiße Tage auf. 😉

  4. Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen. Ich habe eine vier Monate alte Vizsla-Dame und gehe mit ihr morgens und abends durch den Wald. Es ist wundervoll, gemeinsam am Morgen das Aufwachen der Natur und die Stille zu genießen. Und abends – nach der Büro-Zeit – wieder an die frische Lust zu kommen.
    Hast du vielleicht noch ein paar Tipps für Trainings? Ich bin immer auf der Suche nach neuen Ideen. Oder vielleicht kannst du ja auch mal einen Beitrag dazu machen ?

    LG, Aennikay von modiami

  5. Unser Hunderentner hat manchmal aber keine große Lust auf große Gassirunden. 🙂 Merken wir immer wenn sein Gassigeher, mein Paps, mal alleine Urlaub macht, und wir dann mit ihm seine „gewohnten“ Runden gehen wollen. Da will er lieber nur eine große statt drei, und den Rest nur raus in den Garten und dann ausruhen. 🙂
    Aber wieso sollte ich den alten Charly dann zwingen? Er macht dann eben auch Urlaub. 😉

    Liebe Grüße
    Babs

  6. Ich bin auch immer liebendgerne leise spazieren gegangen, als mein Hund noch lebte. Ich genoss die Natur im Wald und ließ die Seele und die Gedanken schweifen. Mein Hund genoss es ebenfalls, dass ich mir Zeit nehme und lange mit ihm spazieren ging ohne irgendwelche Störungen. Das Handy hatte ich auch immer nur zur Sicherheit dabei, denn großen Empfang hatte ich eh nicht, geschweigedenn Internet. Da hatte der Wald schon was für sich!

    Liebe Grüße
    Sarah

  7. Ich bin täglich mit meiner Hündin im Gelände, für mich ist das Entspannung. Schließlich wollte ich ja den Hund. Ich habe ein 2000 m² Grundstück und trotzdem denke ich, der Hund muss auch was anderes sehen. Egal bei welchem Wetter, wir sind draussen. LG Romy

  8. Wie recht du hast. Ich liebe es ebenfalls mit meiner Hündin Gassi zu gehen. Sie lebt bei meinen Eltern, die recht ländlich wohnen. Und da ich sie oft nur einmal pro Woche sehe, genieße ich unsere gemeinsamen Spaziergänge in der Natur immer besonders. Und wenn sie sich dann freut, dann freue ich mich auch. 🙂

    Liebe Grüße,
    Vanessa von http://www.herzensglueck.com/

  9. Da haben wir es gleich umgesetzt beim Gassigang 🙂
    Schlabbergrüße Bonjo

  10. Wenn ich Gassi gehe, dann habe ich immer Musik auf den Ohren, finde da meine Ruhe und die Hunde laufen vor mir her – ich will ja schließlich sehen, was sie da treiben. Unterbrochen wird das Ganze dann durch Such- und Apportierspiele, die aber immer dann einsetzten, wenn die Fellnasen es nicht erwarten. Und – ganz wichtig – wir wechseln täglich die Strecke, um keine Langweile aufkommen zu lassen – es gibt ja Millionen Büsche, die angewinkelt werden müssen :-D!

    LG Jérôme

    1. Millionen ? Zigtausend unzählbare würde da mein Rüde Lemmy jetzt drauf antworten 😀 Und man darf auch den gleichen anpinkeln, wenn da werd dazwischen pinkelt 😀

  11. Der gemeinsame Spaziergang, bzw. die gemeinsame Zeit, finde ich auch sehr wichtig.
    Mit kleinen Such- oder Apportierspielen wird zudem die Mensch-Hund Beziehung gefestigt und der Hund geistig ausgelastet.
    Ich erlebe es auch sehr oft, dass ich Hundebesitzer treffe, die mir erzählen, dass ihr Hund so wahnsinnig aufgedreht wäre und nie zur Ruhe kommen würde.
    Einige probieren es danach aus, wenn ich vorschlage, nicht nur zur Laufen, sondern verstärkt die Nase und den Kopf auszulasten, was wunderbar funktioniert.
    Ich bin der Meinung, dass reines Laufen, Rennen oder am Rad Schritt zu halten eher die Kondition fördert, aber Gehirnjogging tatsächlich müde macht und am Ende des Tages den Hund auch auslastet. 😉
    Alle Aktivitäten natürlich dem Alter entsprechend angepasst.
    Mein Senior hat auch keine Lust mehr auf ausgiebige Spaziergänge, aber apportieren oder Suchspiele findet er noch klasse. 🙂

  12. Hallo liebe Anna,

    ich kann das von dir geschriebene sogar noch toppen 😀 … Bei mir gibt es IMMER genau diese Gassigänge, die du beschreibst. Gassi ist für mich „Urlaub vom Alltag“. Wir gehen raus in die Natur, jeden Tag woanders, jeweils morgens und abends mindestens eine Stunde. Ich rede gar nicht, Kommandos gibt es nur im Notfall (wenn z.B. ein Fahrrad kommt und Hunde an die Leine müssen). Ansonsten gehe ich einfach ruhig, die Hunde passen total auf, was ich mache. Ich sag auch nicht „hier lang“ oder ähnliches, ist gar nicht nötig, die kommen sowieso. An Abbiegungen bleiben sie sogar oft stehen um zu schauen, wo ich lang gehen will. Ein Hund (Lucy mit Jagdtrieb) ist immer an der Schlepp, einer (Leo, der brave Terrier 😀 ) ist immer frei. Ich kann meinen Gedanken völlig freien Lauf lassen und bin trotzdem aufmerksam, so dass ich Rehe z.B. ganz oft schon vor Lucy erblicke. Das ist alles völlig entspannt und meine Hunde genießen es genau SO. Einfach schnüffeln, laufen, die Welt entdecken …

    Liebe Grüße
    Anke mit Lucy und Leo

    1. Das was du beschreibst klingt so wahnsinnig toll ,da will ich gleich wieder mit meinen zweien raus 😀

      Drück Dich und Danke (du weißt ja für was 🙂 )

  13. Ich stimm dir vollkommen zu. Mein Freund wundert sich immer wie ich frühs nur Gassi gehen kann aber da wird man wenigsten wach wenn man gleich mal draußen war. Und die 15 bis 20 minuten früher aufstehen machen auch kein großen Unterschied mehr.
    Und Gassi gehen kann so gesund sein. Ich lag seit gestern wieder mit Migräne im Bett aber irgendwann musste ich mit den Hund raus und es hat so gut getan. Während des Gassi gehen und auch noch eine Stunde danach waren meine Kopfschmerzen gleich viel besser.
    Was am besten am Gassi gehen ist find ich aber sind die Hunde. Meine freut sich immer wie blöde. Die mag zwar nicht lächeln können aber mir kommt es so vor als strahlt sie immer vor Freude. Schon allein wenn wir nur die Leine holen rennt sie runter und schmeißt sich vor Freude gegen die Wand oder den Boden.

    Liebste Grüße
    Hannah 🙂

    1. Das klingt nach einem Hund der total gern draußen ist und Eure gemeinsamen Gassigänge super findet 🙂 🙂

  14. Liebe Anna,
    Gassi-Zeit ist eine wichtige Zeit. Ich sehe auch einige Menschen mit dem Smartphone hantieren während sie mit ihrem Hund laufen. Sehr schade. Auf der anderen Seite kann ich mich auch gut erinnern, wie ich mich vor jedem Spaziergang gefürchtet habe, weil es ständig Stress mit Cosmo gab. Das war für uns beide nicht schön. Glücklicherweise haben wir einen guten Weg für uns gefunden und Gassi ist wieder Quality-Time. Im Nachhinein hat mich das sogar zu meinem Blog über Persönlichkeitsentwicklung mit Hund inspiriert. Auch wenn man durch harte Zeiten geht, es ist immer für was gut 😉
    Ganz lieben Gruß Anna*

    1. So liebe und so wahre Worte ! 🙂

  15. Huhu,
    ja, diesen Schuh muss ich mir wohl auch anziehen. Es ist leider viel zu oft so, das wir aus Zeitgründen nur kurz mit dem Hund einmal durch den angrenzenden Park laufen damit sie ihre Geschäfte verrichten kann.
    Aber jetzt wo das Wetter wieder besser wird, sind wir auch viel im Garten und wenn ich vormittags eine Stunde Zeit finde, zwischen den Terminen und der Schulschlußzeit meines Sohnes, gehe ich zumindest mit ihr eine große Runde durch die Felder. Man merkt dann immer das sie anschließend viel entspannter und zufriedener ist und das sie das eigentlich auch wirklich braucht.
    Hoffen wir mal, das das Wetter auch lange so toll bleibt 🙂
    Liebe Grüße,
    Beate

    1. Aber du siehst es ein, dass ist ein erster Weg zur Besserung 🙂 Und klar kann man nicht jeden Spaziergang wahnsinnig toll gestalten aber man kann immer ein bisschen mehr machen 🙂 In kleinen Schritten sich dem Ziel nähern 🙂

  16. Du sprichst mir aus der Seele. Leider beobachte ich immer wieder, wie Hundehalter den Spaziergang dazu nutzen, um ausgiebig zu telefonieren. Schade. Dabei gibt es so viel zu entdecken.

    Liebe Grüße
    Sonja und Charly

    1. Du hast sooooo recht !

  17. Gassi Zeit ist entspannung Zeit. Für beide, der Hund kann sich austoben und wir genießen die Natur.

    Liebe Grüße

  18. Ich habe zwar selbst keinen Hund, kenne aber so viele Hundebesitzer, für die Gasse gehen eine Qual ist. Den Link zu deinem Post werde ich ihnen gleich mal zukommen lassen, vielleicht hilft es ihnen 🙂

    1. Dankeschön 🙂 Das ist wirklich ein tolles Kompliment 🙂

  19. Damit hast du mir mal wieder eine Idee für einen Reblog gegeben. Wenn ich das mal alles umsetzten könnte was ich mir vornehme zu bloggen, dann wäre mein Blog gefüllter. Den Beitrag hab ich gleich mal gespeichert und wenn nix dazwischen kommt, verblogge ich doch mal meine Gedanken dazu.

    1. Dann freue ich mich schon auf deine Gedanken zu dem Thema 🙂

  20. Melchen-testet sagt: Antworten

    Ich bin auch Hundebesitzerin und liebe es mit meiner kleinen Maus die Natur zu erforschen. Darum kann ich die Leute nicht verstehen, die das als Last sehen. Dann sollte man sich am besten keinen Hund zulegen 😉

    Liebe Grüße,
    Mel

    1. Wie Recht du hast liebe Mel 🙂

    2. Genau so sehe ich das auch! Liebe Grüße 🙂

  21. Du hast so Recht!
    Ich versuche auch, die Gassigänge in vollen Zügen zu genießen und sie für Milo so spannend wie möglich zu gestalten – schließlich ist die Zeit draußen DAS Highlight für ihn am Tag und das möchte ich ihm so schön wie möglich machen.
    Und auch ich LIEBE Regenspaziergänge!
    Den Herzmann konnte ich früher nie für solch einen Spaziergang im Regen begeistern – zum Glück ist der Punktemann da anders 😉 Er freut sich über jedes Wetter und ist mit vollem Einsatz dabei. Das ist ansteckend 😉
    Der Regenduft, das Geräusch wenn der Regen auf die Jacke prasselt und die unglaubliche Stille weil es dann menschenleer draußen ist, ist wahnsinnig schön.
    Ich muss mir direkt mal deinen „Regenbeitrag“ durchlesen 😉

    Habt weiterhin eine schöne Zeit zusammen und genießt den Frühling!
    Gepunktete Grüße
    Katharina mit Milo

    1. Diese Herzmänner immer 😀

      Ich wünsche dir auch einen wunderschönen Frühling 🙂

  22. […] mir konntest Du diese Woche neben meinen Gedanken zum Gassi gehen auch meine ultimative Trainingsmethode entdecken. Außerdem durfte ich auf zwei Blogs einen […]

  23. Ein sehr schöner Artikel! Ich empfinde das Gassi gehen zwar nicht als Last, fühle mich dabei aber oft unter Zeitdruck, da ich im Home Office arbeite und Zuhause die Arbeit gleich wieder auf mich wartet. Obwohl ich weiß, dass eine entspanntere Gassi-Pause nicht nur meinem Spatz sondern auch mir gut tun würde, fällt es mir schwer, abzuschalten und es zu genießen. Aber ich werde mal versuchen, das von nun an wieder mehr zu tun. Danke, dass du mir das mal wieder ins Bewusstsein gerufen hast! 😉

    Liebe Grüße
    Wiebke mit ihrem Jack Russell Terrier Benji 🙂

  24. Hallo Anna,

    Für mich ist jeder Gang mit meinem Hund Balsam für die Seele. Als ich meinen Hund bekam oder besser gesagt, fand, war ich mitten in einer Therapie gegen Depression. Es war mir alles zu viel. Dauerhaft arbeiten, Existenzangst und Dauerperformance im Job ( min. 30h/ Woche) und Studium. Nichts ging mehr. Dann kam sie – Wilhelmine. Verlaust, verfloht und einfach nur meine Willi. Ich hab alles gegeben, um ihr ein schönes Leben zu bieten und hab da mitbekommen, wie sehr sie mir hilft.
    Wir wohnen mit in Friedrichshain und es gibt hier so viele ignorante Hundehalter, dass ein Gassigang hier leicht zum Desaster werden kann. Aber nicht mit mir. Ich blocke an der Leine alles ab und verteidige unsere Grenzen und jeden morgen um 5h im Sommer fahren wir in den Park und spielen Frisbee oder bummeln durchs feuchte Gras und glotzen dann ganz ungeniert der Trim-Dich-Jogger-Bewegung zu, die noch schnell vor der Arbeit laufen.
    Ich habe auch nur am WE ein Auto, aber ich habe mein Rad umfunktioniert es gibt Ecken in der City, da kann man wirklich noch ungestört sein.
    Für uns gilt – Gassi gehen is the best, denn wie sagte schon Goethe: Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch gewesen.

    1. Das klingt echt toll Denise und ich bin froh, dass Willi in dein Leben gekommen ist:-)

      Ein besseres Zitat als deins, gibt es glaube ich nicht 🙂

      Liebe Grüße
      Anna

  25. […] ist oder der Morgen, wenn die Augen noch nicht richtig offen bleiben wollen. Die Zeit gehört uns und wir genießen sie. Natürlich verurteile ich keinen, der keinen Hund im Bett will, dass soll jeder für sich […]

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