Monate: Juni 2014

Buch Inspiration

Auf der Suche nach Ideen für ein möglichst hundefreundlicher Zuhause bin ich auf ein paar Bücher gestoßen die ich natürlich sofort bestellen musste. Einmal das Buch „Dog friendly Home“ von Ruth Strother (englisch) und dann noch das Buch „Animal House Style“ von Julia Szabo (ebenfalls englisch). Beide Bücher werden aus Amerika verschickt, was aber über Amazon wirklich kein Problem darstellt.

Unser Ziel – hundefreundlich bauen und wohnen

Wir sind hundeverrückt definitiv – dazu stehen wir, deshalb haben wir uns auch vorgenommen, so hundefreundlich und hundehalterfreundlich wie möglich zu wohnen. Das das für uns heißt ? Auf jeden Fall wird es im Haus direkt am Eingang eine Hundedusche oder ähnliches geben. Denn was ist praktischer, nach einem matschigen Herbstspaziergang, als dem Hund einfach kurz die Pfoten abzuspülen. Viele, viele Rückzugsmöglichkeiten wollen wir auch schaffen, sei es im Wohnzimmer, in der Küche oder im Flur. Ein weiteres absolutes muss für uns ist das Hundezimmer. In diesem Zimmer dürfen die Fellnasen dann verweilen, wenn wir wirklich mal beide außer Haus sind, was eigentlich eher selten der Fall ist. Wir denken auch über einen Hundelift nach, weil unsere Fellnase Lemmy eigentlich so wenig wie möglich Treppen steigen soll. Da müssen wir uns aber noch genauer darüber informieren, wie genau ein solcher Hundelift machbar wäre. Generell werden wir mit so wenig Treppen wie möglich bauen. Für Iggy ist ein Aussichtspunkt im 1. Stock geplant. Sie liebt es nämlich zu beobachten. In unserer Wohnung im 3. Stock ist …

Gegenwind – jetzt merkt man wer zu einem steht

Unser Plan ist bauen Letztes Wochenende war es so weit. Wir haben unseren Familien erzählt das wir bauen wollen. Die Reaktionen darauf wirklich sehr unterschiedlich. Die Mutter von meinem Freund, freut sich riesig. Das ist auch gut,schließlich werden wir jetzt für mindestens ein Jahr zu ihr ziehen ;-) Ihre erste Reaktion darauf war „das mit dem bauen wollte ich euch auch schon vorschlagen“ :-) Meine Familie hingegen kommt damit überhaupt nicht klar. Vielleicht einerseits, weil weder mein Papa noch meine Oma jemals selbst gebaut haben, andererseits weil sie uns mit unseren 22 und 23 Jahren noch viel zu Jung dafür finden. In den Augen meines Vater, soll man in meinem Alter Party machen und noch nicht soviel Verantwortung übernehmen. Für ihn war es schon unverständlich als mein Freund und ich vor 3 Jahren zusammen gezogen sind und uns vor 2 bzw 1 Jahr dann auch noch die Hunde geholt haben. Auch bei unseren Freunden gibt es zwei Lager. Die einen, die selber am bauen oder renovieren sind und die, die noch bei den Eltern wohnen …

DIY – Kofferbett

Ihr steht auf individuelle Sachen !? Klar! Und natürlich muss dann auch das passende Hundeschlafgemach her. Was ist cooler als ein Kofferbett? Also wieso nicht einfach aus einem alten Koffer, ein paar Holzbrettern, Schrauben, einem Kissen und 4 Möbelfüße ein wunderschönes Bett zaubern? Die vollständige Anleitung (auf Englisch) gibt es hier.  

Garten – wie sieht ein hundefreundlicher Garten aus

Ganz wichtig ist, nur hundefreundliche Pflanzen anzupflanzen. Auch sollte über eine Zaun und evtl sogar über einen Sichtschutz nachgedacht werden. Denn den meisten Hunden ist es egal wie viele Leute am Garten entlanglaufen, so lang sie die Personen nicht sehen. Ganz wichtig ist auch, dass der Hund IMMER Zugang zu etwas trinkbarem hat. Genauso wichtig wie das Wasser, ist die Möglichkeit sich in den Schatten zu verkrümeln, denn nicht jeder Hund grillt sich gerne Stunden lang in der Sonne. Dazu eignet sich besonders gut ein selbstgebauter kleiner Pavilion, denn der spendet Schatten, aber trotzdem kann ein Lüftchen durch ziehen. Wer genug Platz im Garten und einen wasserverrückten Hund hat, der kann natürlich auch einen Hundepool im Garten installieren. Die meisten Hunde LIEBEN es zu buddeln, wieso also nicht dem Vierbeiner eine Stelle geben, wo es diesem Hobby nachgehen darf.     Auch wenn man es nicht wahr haben will, der Hund wird irgendwann mal älter. Im Hinblick darauf, sollte man so wenige Stufen wie möglich im Garten haben, da es für ältere Hunde schwieriger ist …