Gedanken
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Der Hund unser Antrieb

Oh ja ein Hund bedeutet Arbeit. Ein Hund kann sehr „schmackhaft“ riechen, wenn er nass ist oder sich mal wieder in unaussprechlichen Dingen gewälzt hat.
Ein Hund kann anstrengend sein und er kann die ein oder andere schlaflose Nacht bedeuten.
Ein Hund kann deine Lieblingsschuhe zerkauen und dein Sofa zerkratzt.

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Was kann ein Hund noch?

Und ein Hund kann so unglaublich viel Liebe und Geborgenheit schenken.
Hunde sind für mich wirklich die Luft zum Atmen, sie bedeuten für mich Freiheit und Ausgelassenheit.
Sie sind treu, ehrlich und zuverlässig.
Und selbst wenn dein Hund, wie die größte Stinkbombe riecht, nach einem Bad ist der Geruch (meistens) wieder weg. Aber die Liebe, die bleibt – auch wenn du vielleicht den ein oder anderen bösen Blick, während des Badens, abbekommst.
Ein Hund verbringt sein Leben mit dir. Du triffst die meisten Entscheidungen für ihn, zum Beispiel welches Futter gefressen wird.
Du bestimmst, wo ihr lebt und wann man Gassi geht.
Du bist für ihn verantwortlich.

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Ein Hund legt sein Leben in deine Hände

Meine Hunde geben mir Kraft, wenn es mir schlecht geht.
Sie zeigen mir den Weg, wenn ich mich verlaufen habe, sei es in Gedanken oder auf dem Feldweg, und sie sind immer für mich da.
Ich weiß noch wie Lemmy mich früher angeschaut hat.
Er fand es toll bei uns zu sein, wusste aber noch nicht so wirklich etwas mit uns und mit seiner neu gewonnen Freiheit anzufangen.

Jetzt, mehr als 3 1/2 Jahre später, hat sich sein Blick verändert.
Er ist stärker geworden und kann endlich neben uns schlafen. Er weiß, dass wir ihm nie etwas tun werden und immer auf ihn aufpassen werden.
Als Iggy zu uns kam war sie wie ein Puzzle aus 100.000 Teilen. Ihre Reaktionen waren kaum abzuschätzen und so gar nicht wie ein Hund. Heute, nachdem sie fast 3 Jahren bei uns wohnt, kann ich sie langsam lesen.

Trotz allem, was ich mit meinen Hunden durchgemacht, ziehe ich so viel Kraft aus ihnen.
Wenn es mir schlecht geht, dann kuscheln sich Lemmy und Iggy an mich.
Dann lasse ich meine Hände durch das Fell gleiten, massiere die Fledermausohren von Lemmy und die Elefantenohren von Iggy und merke wie es mir besser geht.

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Sie geben uns auch gern den Tritt den wir gerade brauchen

Ich bin ein Sonnenmensch, im Winter habe ich mich früher gerne unter der Decke verkrochen und bin erst im Frühling wieder herausgekommen. So ein richtiger Winterschlaf, war perfekt für mich.
Jetzt, durch Lemmy und Iggy, muss ich einfach raus. An einen Winterschlaf ist nun wirklich nicht mehr zu denken, wobei Iggy glaube ich, von der Idee eines Winterschlafes, gar nicht so abgeneigt wäre.
Ich muss raus, wenn es regnet, wenn es schneit und wenn es stürmt.
Es gibt keine Ausrede und ich komm in Bewegung und bekomme den ,manchmal so benötigten, Arschritt.

[bctt tweet=“Ohne meine Hunde, wäre ich ohne Antrieb. Meine Hunde sind die Luft zum Atmen.“ username=“anna_teresa_le“]

Egal was passiert, sie werden immer mein Antrieb bleiben, mir Kraft geben und mich auf den Boden zurückholen.

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Kategorie: Gedanken

von

Ich bin ein kreativer Chaot, liebe das Schreiben, aber noch mehr die gemeinsame Zeit mit meinen Hunden. Da meine beiden Hunden alles andere als leicht sind - jeder auf seine ganz persönliche Art - wollte ich mit Canistecture einen Ort schaffen an dem ich alle Seiten des Hundehalterlebens zeige. Die Schönen, genauso wie die weniger schönen. Genau diesen Ort habe ich mit Canistecture geschaffen.

1 Kommentare

  1. Ich finde den Text wirklich toll!
    Ich hatte selbst noch nie einen Hund, deshalb kann ich natürlich nicht alles komplett nachvollziehen…aber es muss toll sein, so einen Gefährten an der Seite zu haben :)

    Dein Blog ist echt schön! Würde mich freuen, wenn du auch mal bei mir vorbeischaust <3

    Liebe Grüße

    http://nilooorac.blogspot.de

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