Monate: Juni 2016

Das klären die unter sich!

Kommunikation von Hunden und die Wahrnehmung der Hundehalter

Die Kommunikation von Hunden ist eine Sache für sich. Hunde kommunizieren anders als wir Menschen, dennoch sind wir es ihnen schuldig – finde zumindest ich – dass wir uns die Mühe machen und uns mit ihrer Art der Kommunikation auseinandersetzen. Macht man das nicht, kann das schwerwiegende Folgen haben. Auch unsere Wahrnehmung ist so eine Sache. Nehme ich als Partei eins bei einer Hundebegegnung gewisse Dinge auf eine bestimmte Art und Weise wahr, so kann es für den Hundehalter des anderen Hundes sich ganz anders darbieten. Denn man kennt ja seine eigenen Pappenheimer und weiß, dass sie auf gewisse Dinge so oder so reagieren. Erst noch, habe ich über die verbotene Kommunikation von Hunden geschrieben und nur ein paar Tage später erhalte ich ein perfektes Beispiel dafür, was passiert, wenn ein Hundehalter die Kommunikation seines Hundes nicht Ernst nimmt, sie anders wahrnimmt als es die Außenwelt tut oder sie fehlinterpretiert.

Hundeerziehung

Die verbotene Kommunikation der Hunde

„Wer bellt, der hat keine Erziehung genossen – zumindest keine Gute“ – oder? Es ist schon interessant. Man betritt eine neue Gruppe auf Facebook und da man ja auch nicht einfach ohne sich vorzustellen zu einer realen Gruppe dazustößt, stellt man sich eben vor. Ich stelle mich also vor, schreibe von meinen Hunden und meinem Blog. Erzähle, dass Lemmy nicht mit jedem Hund klar kommt und Iggy vor vielen Menschen Angst hat. Ich erläutere die Hintergründe des Blogs und erzähle, wie viele Menschen ich damit täglich erreiche und das ich gemerkt habe, dass es vielen anderen ähnlich geht wie mir. Ich schreibe das also alles nieder, damit mich die Menschen hinter den Laptops, Handys und Tablets besser kennen lernen, sie sollen wissen wer ich bin und mit wem man so schreibt. Vielleicht schwimmt man auf einer Wellenlänge und kann sich austauschen, vielleicht merkt man aber auch – „Oh ne, mit der komm ich nicht klar“ und geht sich dann eben virtuell aus dem Weg. Das ist ja alles kein Problem, denn nicht jeder muss mit …

Hitzefalle Auto: Wenn der Hund im Auto bleibt - Hundeblog Canistecture Hund im Auto

Hitzefalle Auto – Wenn der Hund im Auto bleibt

Ein Hund im Auto ist ja eigentlich kein Problem, oder doch? Wie Du vielleicht schon in meinem Messebericht zur Interzoo gelesen hast, war ich eben auf dieser Messe unterwegs. Als ich mich abends, total müde und platt nochmal an den Laptop setzte, schockte mich eine Nachricht. Hunde über sechs Stunden im Auto Eine Ausstellerin hatte ihre zwei Hunde über sechs Stunden im Auto gelassen und beide sind leider gestorben. Warum sie ihre Hunde dort gelassen hat, erschließt sich mir überhaupt nicht. Wenn ihre Hunde verträglich gewesen wären, dann wäre es kein Problem gewesen die Hunde mit auf die Messe zu nehmen und sie entweder an ihrem Stand zu haben ODER sie in der Interzoo-eigene Hundetagesstätte zur Betreuung abzugeben. Wenn ihre Hunde nicht verträglich gewesen sind, dann muss man sich als Hundehalter nun einfach mal um eine gute Betreuung kümmern und als Aussteller geht man ja jetzt auch nicht super spontan auf die Messe. Viele unterschätzen die Hitze Leider unterschätzen immer noch viele Hundehalter die Hitze und / oder machen sich darüber lustig, dass es Leute …

Keinen Rudelführer, sondern einen Menschen

Das Märchen rund um Rudelführer und die Rangordnung ist immer noch aktuell – leider. Freitagmorgen. Ich stehe auf, die Augen noch ein bisschen müde und der linke Arm eingeschlafen. Die Nacht war ruhig. Ich fühle mich fast ausgeschlafen und fröhlich. Gemeinsam mit den Hunden verlasse ich die Wohnung. Wir steigen die Treppen hinunter und wollen gerade unseren Spaziergang starten, da fällt mir die Zeitung von unserem Nachbar ins Auge.