Tipps für einen heißen Sommer mit Hund

Es ist warm – oh ja es ist unglaublich warm. Damit Du und deine Fellnase gut durch die Hitze kommt, habe ich hier ein paar Tipps für Dich.

    • Eis: Es geht nichts über ein leckeres, kühles Eis. So geht es nicht nur uns, sondern auch den Hunden. Hunde-Eis kannst Du ganz leicht selber machen. Nimm eine Form die gefroren werden kann. Als Basis kannst du zum Beispiel Magerquark oder Joghurt wählen und dann einfach noch ein bisschen Gemüse oder Wurststückchen hineingeben oder auch Früchte, bei uns sind Beeren total angesagt. Dann ab damit in das Tiefkühlfach und ein paar Stunden später – fröhliches schlemmen. Für den oberhammer Eisgenuss empfiehlt sich übrigens auch ein Kong mit tiefgefrorener Füllung.
    • Früh aufstehen: Gassi gehen muss der Hund, so ist das nunmal. Damit das Ganze aber auch angenehm ist, empfehle ich dir so früh wie möglich raus zu gehen. Am Morgen ist die Luft noch angenehm und auch der Asphalt kann ohne Probleme betreten werden.
    • Handtest: Generell gilt Asphalt bei Hitze zu meiden, denn dieser heizt sich unglaublich schnell auf. Wenn es sich nicht vermeiden lässt, was selten der Fall ist (ein kleines Stück muss man meist immer auf dem Asphalt laufen), dann fasse mit deiner Handoberfläche den Asphalt an, tut es weh bzw. ist es unangenehm heiß? Dann gehören die Pfoten von deinem Hund nicht darauf, dann lieber tragen oder extra Hundeschuhe kaufen.
    • Nicht übertreiben: Du hast einen Hund der gerne rennt? Das ist toll, aber Fahrrad fahren bei der Hitze muss wirklich nicht sein. Gönn‘ deinem Hund die Ruhe. Gehe lieber ans Wasser und spiele da mit ihm.
    • Augen auf: Hast Du einen Hund, der sich, wie Iggy, gerne in die Sonne zum Bruzeln legt? Dann habe ein Auge auf ihn und schicke ihn, wenn nötig wieder rein oder in den Schatten. Sollte dein Hund taumeln und / oder benommen wirken, dann könnte er einen Hitzschlag haben. Hier hilft nur noch mit feuchten Tüchern versuchen abzukühlen und zum nächsten Tierarzt fahren!
    • Auto: Ein Hund gehört im Sommer nicht alleine ins Auto – keine Diskussion – auch nicht ganz kurz!
    • Kühlung: Sehr beliebt bei meinen zwei Fellnasen ist auch die Kühlung durch ein Handtuch oder ähnliches. Dazu einfach etwas wie ein Handtuch, T-Shirt ect. nass machen und sehr gut ausfringen, dann ab damit in den Kühlschrank oder ins Tiefkühlfach (hier aufpassen, dass es nicht total gefriert, sondern nur kalt wird). Hat das Kleidungsstück die gewünschte Temperatur erreicht, dann einfach nur noch auf den Boden legen. Jetzt kann sich der Hund darauf legen und kühlen oder aber den Hund damit zu decken (so liebt es Lemmy).
    • Wasser-Wasser-Wasser: Beim Gassi gehen unbedingt Wasser zum Durstlöschen dabei haben!
    • Fressen: Neigt dein Hund dazu zu schlingen und große Portionen auf einmal zu verdrücken? Dann stelle ihm lieber mehrere kleine Portionen bereit, diese sind für den Körper leichter zu verdauen und strengen den Kreislauf nicht so an.

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3 Kommentare

  1. Hallo Anna!

    Tolle und Wertvolle Tipps,
    Ich plane einen Beitrag für Hundeeisrezepte… Das ergängt sich gut zu Deinem Punkt über Hundeeis…
    Wenn wir von draußen kommen, gehe ich immer zuerst mit Lyko in den Keller, er muß ich auf den kalten Boden legen und darf dabei ein Hundeis essen.
    Erst wenn mir bei meinen Beinen dann der Boden „zu kalt“ wird gehen wir wieder ins obere Stockwerk…

  2. Eis – ich liebe Eis! Und mein Frauchen auch! Ich habe eine ganze Kong- Sammlung und Frauchen eine Eismaschine ..
    Ansonsten mag ich richtig heißes Wetter auch nur mit Wasserloch in Verbindung – unter meinem Plüsch wird es nämlich schnell warm.

    Liebe Grüße Lizzy und das Indianermädchen

  3. […] ich so unglaublich viel positives Feedback bekommen, danke dafür!) , außerdem hatte ich über Tipps für einen heißen Sommer geschrieben, das Projekt Fair auf Pfoten und über das schwierige Leben von […]

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